Beide Tools automatisieren Workflows — aber sie sind nicht gleich. Wir nutzen beide täglich in Kundenprojekten und sagen Ihnen ehrlich, wann welches Tool die bessere Wahl ist.
| Kriterium | Make.com | Zapier |
|---|---|---|
| Preis-Einstieg | Kostenlos (1.000 Ops/Monat) | Kostenlos (100 Aufgaben/Monat) |
| Günstigster Bezahlplan | ~ 9 $/Monat | ~ 20 $/Monat |
| Preis-Leistung | ★★★★★ Sehr gut | ★★★ Mittel |
| Anzahl Integrationen | ~ 2.000 Apps | ~ 7.000 Apps |
| Flexibilität / Logik | ★★★★★ Schleifen, Arrays, JSON | ★★★ Nur lineare Zaps |
| Lernkurve | Mittel (visuell, aber komplex) | Niedrig (einfachste Einrichtung) |
| EU-Datenhosting | ✅ EU-Server verfügbar | ❌ Nur US-Server |
| DSGVO-Konformität | ✅ Mit EU-Hosting gut machbar | ⚠️ Nur mit SCCs / AVV |
| KI-Integrationen | ✅ OpenAI, Claude direkt | ✅ Ähnlich verfügbar |
| Webhooks & APIs | ★★★★★ Sehr mächtig | ★★★★ Gut, weniger flexibel |
| Fehler-Debugging | ★★★★★ Detailliertes Execution Log | ★★★ Grundlegendes Logging |
| Community & Docs | ★★★★ Gut | ★★★★★ Sehr umfangreich |
| Gesamt-Urteil für KMU | ✅ 4,5 / 5 | 3,5 / 5 |
Es gibt keine universelle Antwort — aber klare Kriterien für die Entscheidung. Wir haben beide Tools in 50+ Projekten eingesetzt.
Die Fragen, die uns am häufigsten gestellt werden — direkt beantwortet.
Wir sind weder Make- noch Zapier-Partner. Wir empfehlen das Tool, das zu Ihrem Anwendungsfall passt — und bauen dann auch den Workflow.