Direktvergleich · Stand Feb 2025 · Für deutsche KMU

Make vs. Zapier —
Was lohnt sich für
deutsche Firmen?

Beide Tools automatisieren Workflows — aber sie sind nicht gleich. Wir nutzen beide täglich in Kundenprojekten und sagen Ihnen ehrlich, wann welches Tool die bessere Wahl ist.

⚙️
Make.com
Früher: Integromat
Unser Tipp für KMU
vs.
Zapier
Der Marktführer
Kriterium Make.com Zapier
Preis-Einstieg Kostenlos (1.000 Ops/Monat) Kostenlos (100 Aufgaben/Monat)
Günstigster Bezahlplan ~ 9 $/Monat ~ 20 $/Monat
Preis-Leistung ★★★★★ Sehr gut ★★★ Mittel
Anzahl Integrationen ~ 2.000 Apps ~ 7.000 Apps
Flexibilität / Logik ★★★★★ Schleifen, Arrays, JSON ★★★ Nur lineare Zaps
Lernkurve Mittel (visuell, aber komplex) Niedrig (einfachste Einrichtung)
EU-Datenhosting ✅ EU-Server verfügbar ❌ Nur US-Server
DSGVO-Konformität ✅ Mit EU-Hosting gut machbar ⚠️ Nur mit SCCs / AVV
KI-Integrationen ✅ OpenAI, Claude direkt ✅ Ähnlich verfügbar
Webhooks & APIs ★★★★★ Sehr mächtig ★★★★ Gut, weniger flexibel
Fehler-Debugging ★★★★★ Detailliertes Execution Log ★★★ Grundlegendes Logging
Community & Docs ★★★★ Gut ★★★★★ Sehr umfangreich
Gesamt-Urteil für KMU ✅ 4,5 / 5 3,5 / 5
Make.com — Preise (Feb 2025)
Free1.000 Ops / Monat
Coreab 9 $/Monat · 10.000 Ops
Proab 16 $/Monat · 10.000 Ops
Teamsab 29 $/Monat
EnterpriseAuf Anfrage
Zapier — Preise (Feb 2025)
Free100 Aufgaben / Monat
Starterab 20 $/Monat · 750 Aufgaben
Professionalab 49 $/Monat · 2.000 Aufgaben
Teamab 69 $/Monat
EnterpriseAuf Anfrage
Empfehlung

Wann Make
wann Zapier?

Es gibt keine universelle Antwort — aber klare Kriterien für die Entscheidung. Wir haben beide Tools in 50+ Projekten eingesetzt.

⚙️ Wählen Sie Make, wenn…
  • Ihr Workflow mehrere Bedingungen, Schleifen oder Datentransformationen hat
  • Sie EU-Datenhosting brauchen (DSGVO-sensible Branchen)
  • Sie mit dem Budget sparsam sein wollen
  • Sie APIs, Webhooks oder JSON flexibel verarbeiten wollen
  • Sie selbst technisch sind oder uns beauftragen
⚡ Wählen Sie Zapier, wenn…
  • Sie eine App nutzen, die nur in Zapier verfügbar ist
  • Sie einfache 2-Schritt-Automationen ohne Logik brauchen
  • Ihr Team wenig technisch ist und sehr schnell starten soll
  • Umfangreiche Dokumentation und Community wichtig ist
  • DSGVO kein Thema ist (nur interne Daten)
Häufige Fragen

FAQ: Make vs. Zapier

Die Fragen, die uns am häufigsten gestellt werden — direkt beantwortet.

Ja — die meisten Zapier-Workflows lassen sich in Make nachbauen, oft sogar mit weniger Schritten. Der Wechsel dauert je nach Komplexität 1–2 Tage pro Workflow. Make importiert keine Zapier-Workflows automatisch, aber der manuelle Aufwand ist überschaubar.
Make bietet EU-Server (Frankfurter Rechenzentrum) an. Wenn Sie dort hosten und einen AVV abschließen, ist der Einsatz mit personenbezogenen Daten DSGVO-konform. Für besonders sensible Daten (medizinische, Finanzdaten) empfehlen wir n8n Self-Hosted. Wir helfen bei der korrekten Konfiguration.
Für einfache Automationen: 2–4 Stunden mit den offiziellen Tutorials. Für komplexe Workflows mit Datentransformationen und Fehlerbehandlung: 2–4 Wochen intensives Ausprobieren. Wir bieten Schulungen an oder bauen die Workflows direkt für Sie.
Wenn Sie maximale DSGVO-Kontrolle brauchen, komplexe Echtzeitverarbeitung benötigen oder sehr individuelle Logik bauen wollen — dann ist n8n Self-Hosted oder eine Custom-Entwicklung die bessere Wahl. Wir beraten Sie kostenfrei im Erstgespräch.
Technisch ja — manche Unternehmen nutzen Zapier für einfache Quick-Wins und Make für komplexe Workflows. Langfristig empfehlen wir aber die Konsolidierung auf eine Plattform, um Kosten und Komplexität zu reduzieren.
Unabhängige Beratung

Wir bauen mit beiden —
und empfehlen das Richtige.

Wir sind weder Make- noch Zapier-Partner. Wir empfehlen das Tool, das zu Ihrem Anwendungsfall passt — und bauen dann auch den Workflow.

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